Prekäre Beschäftigung in der Wissenschaft: „Lehrbeauftragte arbeiten oft für drei Euro pro Stunde“ – Wissen – Tagesspiegel

Die große Koalition ignoriert 90.000 Lehrbeauftragte mit Hungerlöhnen, schreibt Peter Grottian in einem Gastbeitrag. Er fordert ein Förderprogramm.

Quelle: Prekäre Beschäftigung in der Wissenschaft: „Lehrbeauftragte arbeiten oft für drei Euro pro Stunde“ – Wissen – Tagesspiegel

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Ein Gedanke zu “Prekäre Beschäftigung in der Wissenschaft: „Lehrbeauftragte arbeiten oft für drei Euro pro Stunde“ – Wissen – Tagesspiegel

  1. In Deutschland ist die Situation noch dramatischer, weil die Löhne für LektorInnen noch geringer sind. Nun reagiert die Bundesregierung: „Ein entsprechendes Gesetz hat die große Koalition jetzt durch den Bundesrat gebracht. Da werden einige vernünftige Dinge auf den Weg gebracht. Die Vertragszeiten für wissenschaftliche Mitarbeiter werden verlängert und das Hangeln mit Verträgen vom halben Jahr zum nächsten halben Jahr unterbunden. So wird der Missbrauch von Befristungen in der Wissenschaft eingedämmt.“ Ein erster Schritt und ich finde, dass auch in Österreich gesetzlich verankert werden müsste, zu welchen Bedingungen Arbeit an den Unis akzeptabel ist….

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